Urlaubsverwaltung digitalisieren: Schritt für Schritt
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Urlaubsanträge auf Papier, unklare Resturlaubsstände, Engpässe in der Ferienzeit: Eine digitale Urlaubsverwaltung schafft Übersicht und spart allen Beteiligten Zeit.
Die Urlaubsverwaltung gehört zu den Prozessen, die im Kleinen kaum auffallen und im Grossen viel Zeit kosten. Eine Digitalisierung lohnt sich schon in kleinen Teams.
Der gesetzliche Rahmen
Das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) sieht einen Mindesturlaub von 24 Werktagen bei einer Sechs-Tage-Woche vor – das entspricht 20 Tagen bei einer Fünf-Tage-Woche. Tarif- und Arbeitsverträge gewähren häufig mehr. Wichtig ist die korrekte Behandlung von Teilzeit, Eintritten und Austritten unterjährig.
Schritt 1: Ansprüche zentral abbilden
Hinterlegen Sie die individuellen Urlaubsansprüche inklusive Sonderregelungen an einer Stelle. So entfällt das mühsame Nachrechnen, und alle Beteiligten sehen denselben Stand.
Schritt 2: Anträge digital abwickeln
Ein klarer Antrags- und Genehmigungsworkflow ersetzt E-Mail-Ketten und Zettel. Führungskräfte genehmigen mit einem Klick und sehen dabei sofort, wer im gewünschten Zeitraum ebenfalls abwesend ist.
Schritt 3: Überschneidungen früh erkennen
Ein Team- oder Abwesenheitskalender macht Engpässe sichtbar, bevor sie zum Problem werden – gerade in Ferienzeiten ein entscheidender Vorteil.
Schritt 4: Resturlaub im Blick behalten
Automatische Salden und Erinnerungen an verfallenden Resturlaub verhindern Jahresend-Stress und arbeitsrechtliche Fallstricke rund um den Verfall von Urlaubsansprüchen.
RHYLOO bildet Urlaubsansprüche, Anträge, Genehmigungen und Salden durchgängig ab – verknüpft mit der Dienst- und Zeitplanung, sodass Abwesenheiten direkt in die Planung einfliessen.
