Projektzeiten erfassen: So behalten Sie Budgets im Griff
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Wer nicht weiss, wie viel Zeit in ein Projekt fliesst, kann es nicht steuern. Projektzeiterfassung macht Aufwände sichtbar, schützt Margen und schafft eine verlässliche Basis für die nächste Kalkulation.
Zwischen kalkuliertem und tatsächlichem Aufwand klafft in vielen Projekten eine Lücke – oft bemerkt man sie erst, wenn das Budget bereits überschritten ist. Eine konsequente Projektzeiterfassung schliesst diese Lücke.
Warum sich der Aufwand lohnt
Projektzeiten liefern Antworten auf Fragen, die über die Wirtschaftlichkeit entscheiden:
- Welche Tätigkeiten binden die meiste Zeit?
- Liegt ein Projekt im Soll oder droht eine Überschreitung?
- Welche Leistungen sind abrechenbar – und welche nicht?
Die richtige Granularität finden
Zu grob erfasste Zeiten sind wenig aussagekräftig, zu feingliedrige kosten Akzeptanz im Team. Bewährt hat sich eine Struktur aus Projekt, Phase und Tätigkeit, die sich in wenigen Sekunden buchen lässt – idealerweise direkt dort, wo gearbeitet wird.
Vom Ist zum Soll-Ist-Vergleich
Der eigentliche Steuerungshebel entsteht durch den Vergleich von geplantem und tatsächlichem Aufwand. Wird die Abweichung laufend sichtbar, lässt sich gegensteuern, solange es noch etwas zu steuern gibt – nicht erst in der Nachkalkulation.
Saubere Basis für Abrechnung und Angebote
Erfasste Projektzeiten sind zugleich die Grundlage für die Rechnungsstellung und für belastbare Angebote im nächsten Projekt. Jede abgeschlossene Kalkulation macht die nächste präziser.
RHYLOO verbindet die Projektzeiterfassung mit der regulären Arbeitszeit: Ihre Mitarbeitenden buchen einmal, und die Zeit fliesst sowohl in das Projektcontrolling als auch in die gesetzeskonforme Arbeitszeitdokumentation.
